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Was Tanz mit Weihnachten zu tun hat: 3 kleine Rituale für mehr Bewegung und Magie in den Feiertagen


Ein Kind tant vor dem geschmückten Weihnachtsbaum

Die Weihnachtszeit ist oft laut, voll und irgendwie ein bisschen aus dem Gleichgewicht. Zwischen Geschenkejagd, Familienfesten und viel zu viel Schoggi vergessen wir manchmal das, was uns gut tut: Bewegung, Musik und echte Verbindung.


Wir bei the ground glauben: Tanz kann genau das sein. Ein kleines Ritual, das uns wieder bei uns selbst ankommen lässt. Und das Beste daran: Es braucht nicht viel.


1. Dein persönlicher Weihnachts-Move

Wähle deinen Signature-Move für diese Feiertage. Egal ob ein Shoulder Shimmy, ein Move mit den Händen oder ein kleiner Bounce beim Geschenkeeinpacken – mach ihn zu deinem Festtagsbegleiter. Jedes Mal, wenn du ihn tanzt, erinnerst du dich daran: Ich darf auch leicht und verspielt sein.


2. Familien-Choreo unterm Tannenbaum

Pickt euch einen Weihnachtssong – oldschool oder modern – und denkt euch zusammen eine Mini-Choreo aus. Vier Moves reichen völlig. Ihr werdet lachen, euch bewegen und gemeinsam etwas schaffen. Und ganz ehrlich: Das ist oft wertvoller als jedes Geschenk.


3. Dance it out: Feiertags-Overload rauslassen

Nach dem x-ten Familienbesuch? Kopfhörer auf, Lieblingsbeat rein und einfach fünf Minuten frei tanzen. Alles darf raus. Kein Anspruch, kein Spiegelbild. Nur du und der Rhythmus. Detox für die Seele.



Dein Geschenk an dich selbst? Eine Schnupperstunde bei the ground.

Ob du selbst tanzen willst oder deinem Kind einen kreativen Ausgleich bieten möchtest – der Januar ist der perfekte Zeitpunkt für frische Energie.

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